Eijeijei!


Wer sein Frühstücksei liebt, möchte es auch gerne warm löffeln. Allerdings ist das nicht immer so einfach. Manchmal sind noch nicht alle da, Sonderwünsche noch in der Zubereitung, das Salz fehlt, Käse und die Avocado sind auch noch nicht aufgeschnitten usw. Da kommen unsere Eierbecher-Mützchen ins Spiel. Die sorgen dafür, dass der wachsweiche Genuss auch mit Verspätung noch die richtige Temperatur hat. ​​​​​​​

Schon seit mehr als 10 Jahren gehören die bunten, handgehäkelten Mützchen mit dem dicken wuschigen Bommel zu den Lieblingen in unserem Sortiment. In vielen Farbkombinationen und als Specials im Hip-Hop-Style, als Hasenmütze, Sommerhut oder Schlafmütze. 



Auch die Kleinen haben mit den kinderfreundlichen 

Mützchen lange ihren Spaß.


Marc Eckart, Gründungsmitglied/Geschäftsführer FIFTYEIGHT

Die Mützen werden liebevoll in Handarbeit gefertigt.

Vom Urknall des Mützchen-Universums bis heute werden unsere Mützchen in Deutschland in reiner Handarbeit hergestellt. Ja, richtig gehört – in Handarbeit! Keine Maschine, die irgendwo in einer Industriehalle steht und im Sekundentakt Mützchen ausspuckt. 

Ganz im Gegenteil, die Herstellung unserer Mützchen ist eine höchst familiäre und persönliche Sache. Unser Motto „mit Liebe gemacht“ ist dabei fast noch eine Untertreibung. Christa und Harald, zuhause in Schönwald im beschaulichen Frankenland, häkeln schon von Beginn an alle unsere Mützchen. Ausgestattet mit wahrlich meisterhaften Häkelkünsten und nie zu Neige gehenden Vorräten der guten myboshi-Wolle aus Christa´s Wollstube,. Fragt man Christa, wie lange sie denn schon ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgeht, erfährt man staunend, dass sie bereits als kleines Mädchen häkeln konnte, bevor sie das Schreiben und Lesen lernte.

Eine Passion, die jede einzelne Mütze beseelt und zu etwas ganz Besonderem macht. Die Tatsache, dass wir never ever jemals eine Reklamation bei den Mützchen hatten, ist dabei im wahrsten Sinne des Wortes das Sahnehäubchen auf unserer langjährigen Zusammenarbeit mit den beiden. Wie es allerdings zur Arbeitsteilung kam, Christa macht die Mützchen, Harald die Bommeln, bleibt ein Geheimnis.

Was gibt es in diesen Zeiten Wichtigeres als mit Menschen 

zu arbeiten, denen es ein Anliegen ist, andere zu erfreuen 

und das mit Liebe machen.


Max Zimmermann, Gründungsmitglied/Geschäftsführer FIFTYEIGHT

Weil viele von Euch schon lange wissen wollten, woher denn die zauberhaften Mützchen kommen, haben wir bei unserem letzten Besuch in der „Mützchen-Manufaktur“ von Christa und Harald nicht nur „Dankeschön“ gesagt, sondern auch ein kleines Filmchen gedreht. Getroffen haben wir Menschen, denen es ein Anliegen ist, andere zu erfreuen und das was sie machen, mit Liebe machen. 

Mit unseren handgehäkelten* Mützchen hast Du also nicht nur ein paar lustige Hingucker auf dem Tisch, sondern auch gleich noch ein Unikat an dem Du Dich lange erfreuen wirst. 

Und jetzt wünschen wir Dir viel Spaß mit unseren Mützchen und einem Blick hinter die Kulissen mit dem Film „Making the Mützchen“.


Hier geht's direkt zum Film


*Apropos Häkeln und Stricken: Den Unterschied kennen wir heute, mussten wir aber erstmal lernen. Beide Techniken haben ihre eigenen Werkzeuge, Methoden und Eigenschaften. Stricken wird in der Regel mit zwei oder mehr Nadeln durchgeführt. Häkeln hingegen erfordert nur eine Nadel, die als Häkelnadel bekannt ist. Gehäkelte Stoffe sind in der Regel fester und stabiler. Also perfekt für unsere Mützchen.

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