Story

Spenden für eine hilfreiche und gute Sache

2020 – ein Jahr, in dem vielen Menschen Unglaubliches abverlangt wurde. Ein Jahr, das die Gemeinschaften auf der ganzen Welt vor extreme Herausforderungen gestellt hat. Aber auch ein Jahr, das uns aufzeigt, wie wir mit Solidarität und konsequentem Handeln einer Krise wirkungsvoll begegnen können.


Genau dafür wollten wir ein Zeichen setzen und haben unserem beliebtestesten Charakter eine Maske verpasst. Die Schale „Zuversichtlich“ als Symbol für gemeinsame Werte, Verantwortung füreinander und den Glauben daran, dass alles gut wird. 


Von Anfang an war klar, dass wir von jeder verkauften Schale 1 Euro an eine hilfreiche und wirkungsvolle Sache in verschiedenen Ländern spenden werden. Immer, wenn 5.000 Stck. verkauft sind, geht der Betrag an eine Organisation oder Institution.


Deshalb an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank an unsere Kunden und Geschäftspartner, die uns mit ihrem Kauf dabei unterstützen. 

FRANKFURT AM MAIN

08. Oktober 2020


UNIVERSITÄTSKLINIKUM FRANKFURT

5.000,- EURO

Als Frankfurter Unternehmen war es uns wichtig, dass die erste Spende in der Region ankommt und denjenigen etwas gibt, die sich in Corona-Zeiten ganz besonders für uns engagieren und einsetzen, nämlich Ärzte und Pflegepersonal. 


Es hat uns sehr gefreut, dass wir mit Herrn Prof. Dr. Jürgen Graf (Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Frankfurt) persönlich darüber sprechen konnten. Mit dem Ergebnis, dass die Spende sehr gut in der hauseigenen KITA „Die Unistrolche“ aufgehoben ist. 

Marc Eckart und Saskia Gleixner von FIFTYEIGHT übergeben die Spende.
Bildmaterial (c) Universitätsklinikum Frankfurt

In einem weiterführenden Gespräch mit Frau Gabi Ehnert-Besbes (Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte), die sich federführend um die KITA kümmert, hat sich dann zusammen mit der KITA-Leitung Frau Angelika Cron auch schnell konkretisiert, wie die Spende am besten und – was uns wichtig war – sichtbar eingesetzt wird. 

Coronabedingt müssen Raumgestaltung und Ausstattung der KITA an ständig veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden. Gerade im Herbst und Winter steigt die Infektionsgefahr, weil sich die Kinder natürlich nicht mehr soviel im Freien aufhalten können. Um Gruppen separieren zu können, muss deshalb das sonst offene Konzept in ein neues, vergrößertes, für die Kinder attraktives Raumangebot geändert werden. Dazu gehört auch die Neugestaltung und Aufwertung des sogenannten Bauraums aus dem wichtigen Förderbereich „Bauen und Konstruieren“. 

Damit wird allen geholfen – die Kinder sind in der KITA bestens untergebracht und die Eltern können sich auf ihren wichtigen Job im Universitätsklinikum konzentrieren.


Spenden an: Dringender Spendenaufruf für Goethe-Corona-Fonds​​​​​​​


Wir sind zuversichtlich, dass die nächste Spendenaktion mit eurer Hilfe bald folgen wird. Wir werden dann an dieser Stelle wieder darüber berichten.




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