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Tokyo: Begegnung der Meisterklasse

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"Wird ein Deutscher in Tokyo vom japanischen Fernsehsender zum DFB-Pokal-Sieg der Frankfurter Eintracht interviewt!?“...

Was klingt wie der Anfang eines Asbach-

Uralt-Witzes (heißt das japanische Pendant dazu eigentlich "Sake-Witz"?) – ist Ende Mai

Fiftyeight-Geschäftsführer Marc tatsächlich genau so passiert.

Grund des medialen Interesses: Kurz zuvor

hatte Makoto Hasebe, Kapitän der japanischen Nationalmannschaft, einen nicht unwesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass die Eintracht Frankfurt sich nach 30 Jahren endlich wieder Deutscher Pokalsieger nennen darf.

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Genauso soll das deutsch-japanische Vertriebstalent Ken Jungnickel den Verkauf der TALENT-Tassen in Japan in die Höhe schießen lassen. Ken wurde vom Fiftyeight-Vertrauten Jun letztes Jahr auf der Messe in Tokyo aufgetan. Zusammen mit Max konnte diesmal auch Marc ein Jahr nach der Messe-Premiere in Japan endlich wieder den Duft seiner alten Liebe Tokyo schnuppern. Die beiden M & Ms haben in Ken den perfekten Vertreter der herzlichen japanischen Gastfreundschaft gefunden.


Höhepunkt war für die Fiftyeightler eine Einladung zu Ken und seiner Familie nach Hause in „Zushi“, eine Kleinstadt am Meer, eine Stunde entfernt vom Trubel Tokyos. An diesem Abend hatte sich das ganze Örtchen zu einem Gruppen-Picknick am Strand getroffen, um bei japanischen Köstlichkeiten ein einstündiges(!) Feuerwerk der Superlative zu genießen.

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Vom 30. Mai bis 1. Juni fand dann die Messe Tokyo Interior Lifestyle statt. Die ersten eineinhalb Tage schleppten sich zäh dahin, doch die Besucherzahl nahm stetig zu. Liegt der im Vergleich zu europäischen Messen genau umgekehrte Besucherstrom – großer Andrang am ersten und nichts los am letzten Messetag – vielleicht daran, dass die Japaner den Messekatalog von hinten nach vorne lesen? ;)

Analog zum langsam ansteigenden Besucherstrom sieht Max auch den japanischen Markt: „Wer auf das schnelle Geld aus ist, ist in Japan fehl am Platz. Hier sind 'Long-Distance-Qualitäten' gefragt - zum Glück haben wir diese bei Fiftyeight."

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Selbst Produkte wie die TASSEN, die meist ein langgezogenes „Kawaii“ hervorrufen, sind keine Selbstläufer. „Wir müssen hier viel mehr Aufwand betreiben als anderswo, um ins Geschäft zu kommen. Trotzdem lassen wir nicht locker“, so Max.

Insbesondere er hat schon seit seiner Kindheit enge Bande zur japanischen Kultur geknüpft. Einer seiner besten Schulfreunde – ebenfalls ein Ken – hatte durch seine japanische Mutter Zugang zu damals in Deutschland noch völlig undenkbarem Spielzeug. Inzwischen ist er Max' Schwager.

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Handelte es sich dabei also um aus niederen Instinkten getriebene Beschaffungsintimität? Das ist Spekulation.

Tatsache ist, dass der japanische Einfluss auf Max früh, heftig und nachhaltig war.

So nachhaltig, dass man ihn in den originellen Charakteren, großen Augen und der ausdrucksstarken Mimik der TASSEN deutlich erkennen kann.

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Wir drücken alle ganz fest die Daumen, dass Ken, unsere Vertriebs-Sau, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft die TASSEN auch in die japanische Meisterklasse bringt.

Ganbare!

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